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Daniel Keilmann

Die Vorbereitung geht in die heiße Phase

Am vergangenen Wochenende starteten die Damen und Herren Mannschaft in die letzten Wochen vor Beginn der Rückrunde auf dem Feld. Um sich testweise mit anderen Mannschaften zu messen, nutzten sie den eigens organisierten Nibelungencup, der in diesem Jahr zum fünften Mal stattfindet und auch bei Mannschaften außerhalb des Regionalverbandes Rheinland-Pfalz-Saarland sehr beliebt ist. Dieses Jahr freute sich die TG Worms über Gäste von HTC Neunkirchen, HTC Würzburg und TSV Ludwigsburg bei den Damen und von ETB Essen, Greuther Fürth, THC Bergisch Gladbach sowie ebenfalls von HTC Neunkirchen und TSV Ludwigsburg bei den Herren. Sowohl die Wormser Damen, als auch die Wormser Herren mussten viele Ausfälle kompensieren. Doch während die Damen sich dementsprechend etwas schwertaten und leider nur den vierten Platz belegten, konnten die Herren von der Reserve aus der zweiten Mannschaft zehren. Dabei standen die TGWler defensiv sehr stabil und hatten am Ende des Turniers mit nur zwei Gegentoren aus fünf Spielen die beste Abwehr. Auch im Mittelfeld konnten die Wormser Krummstockkünstler oft das Spiel dominieren und mit schönem Kombinationsspiel glänzen. Doch im Angriff zeigten sich große Defizite in der Chancenverarbeitung und im Abschluss. So konnten die Sturmreihen der TGW lediglich drei Tore im ganzen Turnier erzielen. Es blieb damit also bei einem Unentschieden gegen Neunkirchen, Ludwigsburg, Fürth (alle 0:0) und Bergisch Gladbach (1:1) und einem 2:1 Sieg gegen Essen. Auch der Spielertrainer Matthias Krafczyck kritisiert: „Bis zum letzten Viertel des Feldes haben wir sehr viel richtig gemacht, aber wir müssen noch hart an unserem Spiel im gegnerischen Kreis arbeiten. Dort fehlt uns noch die Entschlossenheit, den Rebound zu verwandeln, und der Zug zum Tor.“ Am nächsten Wochenende haben die Wormser Herren noch einmal die Chance, sich intensiv mit dem Sturm zu beschäftigen, wenn es zu einem Trainingslager nach Ludwigsburg geht.

 

Wie schon in früheren Jahren läuteten die Hockeyer der TG Worms die Feldsaison mit dem Osterferiencamp ein. Ziel war es, interessierte Kinder für den Sport mit dem Krummholz zu begeistern, aber auch den Kindern, die schon im Verein Hockey spielen, zu ermöglichen, ihr Hobby in den Osterferien intensiv auszuüben. Das Camp begann am Dienstag nach den Osterfeiertagen mit tollem Wetter auf dem seit nun einem Jahr gut eingespielten blauen Rasen der Jahnwiese unter nahezu perfekten Bedingungen. Die Euphorie unter den Kindern und Betreuern war groß und so kam schnell eine gute Stimmung auf und man untereinander schnell ins Gespräch. Auch sportlich kam man gut voran und so konnte das Betreuerteam, geleitet von Matthias Krafczyck, schnell Fortschritte bei den Kindern sehen. Das schlechtere Wetter in den folgenden Tagen tat dem keinen Abbruch. Und so mussten sich die Betreuer bei einem kurzen Hagelschauer fast schon bemühen, die motivierten Kinder im schützenden Zelt zu halten. Doch am Freitag, und damit dem letzten der vier Tage, zeigte sich das Wetter wieder zu seiner besten Seite, passend zu dem traditionellen Turnier der Campteilnehmer, bei dem auch die Eltern hinzukamen, um die neu gelernten Fähigkeiten ihrer Kinder zu bewundern. Anschließend wurde gemeinsam gegessen und erzählt. Auch Matthias Krafczyck war mit dem Osterferiencamp sehr zufrieden: „Wir hatten eine gute Grundstimmung und konnten wegen der Größe der Trainingsgruppen sehr gut auch individuell auf die Kinder eingehen.“

Wenn auch Ihr Kind Interesse hat, Hockey zu spielen, finden Sie alle Trainingszeiten, aber auch die Kontaktdaten der Trainer und Betreuer auf  www.tgworms-hockey.de.  

 

April 2018
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