Wolfgang Weiler

Wie schon seit einigen Jahren Tradition, fand auch in diesem Jahr in der Woche nach Ostern das OsterferienCamp auf der Jahnwiese statt.
Diesmal unter der Leitung von Pascal Krämer und Tobias Krafczyck hatte das Camp eine mehr sportliche Richtung. Weiterlesen

 

Die Kreuzlahmen starten mit Turniersieg ins Jahr 2015

Beim Turnier in Alzey schnappten sich die Kreuzlahmen als beste von 4 Mannschaften überraschend den Pokal

TGW Eltern Hockeyer Sieger beim Wartberg Cup

Beim Turnier um den Wartberg Cup konnten die Eltern/ Freizeit – Hockeyer , „DIE KREUZLAHMEN „erstmals diesen Pokal gewinnen . Die Eltern Mannschaften von Schott Mainz , „HOT SCHOTTS „ und Mannschaft vom Gastgeber TV Alzey , „DIE WARTBERSCHSCHDEGGE „sowie ein Allstar Team aus verschiedenen Mannschaften komplettierten das Feld . Leider mussten die Eltern/ Freizeithockeyer vom vielfachen deutschen Meister , dem HC Limburg absagen . Alle Spiele wurden mit dem notwendigen Ehrgeiz aber fair gestaltet . Gleich im ersten Spiel wussten die Kreuzlahmen zu überraschen .Ohne Hallentraining , lediglich mit einem Vorbereitungsspiel , konnten die Wormser gegen die Wartberschschdegge aus Alzey mit 5:1 gewinnen . Wie wichtig dieses Ergebnis war , zeigte sich im letzten Spiel . Auch die Allstars konnten mit 3:1 besiegt werden . Somit steigerte sich die Dramaturgie des Turnieres bis zum letzten Spiel . Die Hot Schotts aus Mainz gewannen auch alle Spiele . Somit musste dieses Spiel die Entscheidung des Turniers bringen . Das Spiel begann ausgeglichen mit leichten Vorteilen der Wormser Kreuzlahmen . Teilweise wurden schöne Kombinationen herausgespielt . Die schönste war wohl die zum 1:0 . Hier wurden die Mainzer schwindelig kombiniert . Den krönenden Abschluss , das Tor schoss dann Christiane Grüll . Dies wurde auch mit von ihr ungewöhnlichen Emotionen gefeiert . Mit schöner Einzelleistung konnte Jürgen Fuchs gar auf 2: 0 erhöhen . 2 Abwehrfehler , die zu Strafstößen führten brachten den 2:2 Gleichstand . 3 Minuten vor Schluss gingen die Mainzer mit 3:2 in Führung . .Aber 3 Minuten in der Halle sind eine lange Zeit .Durch die schnellen Spieler wurden wieder Chancen rausgespielt . Besonders ärgerlich war die Energieleistung von Jürgen Fuchs , der erst mehrere Mainzer ausspielte , dann aber den Ball verlor wieder erkämpfte und das Tor nur um Zentimeter verfehlte . Eine Minute vor dem Spielende erhielten dann nach einem Fußfehler die Kreuzlahmen einen Strafstoß . Mit einer nicht zu erwartenden Souveränität verwandelte diesen Georg Rolvien zum 3:3 , auch dem verdienten Endstand . Auf Grund des besseren Torverhältnis gewannen die Wormser Kreuzlahmen den Wanderpokal .Die Wormser Mannschaft war sehr ausgeglichen besetzt . Vielen Dank auch an Tamara Grüll , die aushalf ,um die notwendige Frauenquote zu haben . Ihre Leistungen haben die kreuzlahme Abwehr immens stabilisiert .

Die Null Stand, null Training , null Niederlage

Es spielten : Wolfgang .Weiler (Tor ) , Tamara Grüll , Alexander Bragin , Andreas Koenen (2 ) , Jürgen Fuchs ( 1) ,Daniel Nultsch ( 2) , Georg Rolvien ( 3 ) und Christiane Grüll ( 3 )

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Kreuzlahme bei Haschl in Heidelberg

Dank der unermüdlichen Kontaktpflege von Jürgen Fuchs sind wir der Einladung zu einem Spiel mit anschließendem Zusammensitzen gefolgt und am Freitagabend, 17.10 .2014 nach Heidelberg gefahren. Der Zusammenhalt und Geist der Kreuzlahmen war wohl die Ursache, dass hier bereits im Vorfeld 17 Spielerinnen und Spieler Interesse angemeldet hatten. Auch hatten wir Reserveanmeldungen , d.h. falls nicht genügend Aktive da wären , sind sie da , einfach klasse .Auf Grund von der Fürsorgepflicht für ihr Kind musste leider Nicole Kaiser absagen , auch Jürgen hatte einen wichtigen unaufschiebbaren Termin . Dafür hatten wir einen nicht geplanten Torhüter, Wolfgang Weiler.

Es wurden 3 x 20 Minuten Spielzeit vereinbart und es wurde ohne Schiedsrichter gespielt, lediglich zwei aus dem Publikum hatten die Zeitüberwachung übernommen. Es sei erwähnt, das Schiedsrichter absolut fehl am Platz gewesen wären.

Der Spielverlauf begann für uns nicht so toll .Nach einem vertändeltem Ball von Hans-Jürgen waren gleich mehrere Heidelberger da, die dann gleich in der ersten Minute das 0:1 markierten. Unsere doch gute und solide Balltechnik konnten wir nicht wie im Training gewöhnt anwenden. Heidelberg investierte viel in ihre Bewegung. Egal wo man stand, sah man nur Gegenspieler .Aber aufgeben gibt es nicht. Mit geschicktem Pass-Spiel und der großartigen Übersicht bei einem Abspiel konnte Christiane Grüll den Ausgleich markieren.

Das zweite Drittel begann auch gleich wieder mit einem Paukenschlag .Nach leichter Fußberührung des Balles von Slawie Mayer erhielt Heidelberg einen Strafstoß .Unser Torhüter konnte den Ball zwar halten, aber der Ball lag zwischen seinen Schienen, sodass er bei der nächsten Bewegung den Ball, selbst unglücklich darüber, über die Linie bewegte. Das das Spiel noch nicht unterbrochen war, anerkannten wir dies als Tor zum 1:2 an. Mittlerweile hatten wir erkannt, dass wir mit zögerlichem Spiel hier nichts erben konnten. Die Räume wurden besser besetzt, das Spiel aus der Abwehr wurde besser. Einen hart geschlagenen Ball aus der Abwehr konnte Axel Dittmann aufnehmen, ein paar Meter laufen und mit letzter Kraft am Torhüter vorbei zum 2:2 einschieben. Das dritte Drittel begann wie die vorherigen mit einem schnellen Gegentor .Georg Rolvien lenkte eine Flanke von Heidelberg so unglücklich ab , das eigene Mitspieler keinerlei Chancen diesen zu erreichen , aber eine Vielzahl unserer Gegner, die keine Mühe hatten das 2:3 zu markieren . Auch wenn in einem Team keine Einzelwertung erscheinen sollte, ist hier eine Ausnahme zu machen. Sabrina Neumann machte durch sicheres und konsequentes Spiel viele aussichtsreiche Angriffsbemühungen von Heidelberg zu Nichte .Etwa 5 Minuten vor Schluss konnten wir unser Pass-Spiel zum Erfolg bringen. Nach gewonnenen Zweikampf auf der rechten Abwehrseite spielte Hans-Jürgen Müller auf den im linken Mittelfeld gut postierten Peter Liessem, der dann mit einem Steilpass Axel Dittmann die Möglichkeit gab den Ausgleich zu erzielen , was auch passierte .Nach diesem Ausgleich begann unser Sturmlauf . Heidelberg kam nicht mehr aus der eigenen Hälfte. Der Heidelberger Torhüter war der Garant für das letztlich gerechte Unentschieden. Eine seiner Paraden kurz vor Schluss war wohl die Szene des Spieles .bekannter Weise wird Freizeit/Elternhockey mit Damen und Herren gespielt , mindestens 2 Damen pro Mannschaft .Wir hatten den ungewohnten Luxus mit 5 Damen anzureisen .Allesamt spielten diese ein großartiges Spiel –Sabrina ist bereits erwähnt , Slawie ist obwohl erst seit diesem Jahr im Hockey unterwegs bereits unterfordert , Eva spielt sehr sicher und konstruktiv , geht keinem Zweikampf aus dem Weg und gewinnt die meisten , Christiane wie immer eine Bank mit Torriecher und Diana, ganz neu beim Hockey , bei ihrem ersten „ Spiel „ stoppte jeden Ball der zu ihr kam .

Dass es ein schönes Spiel und Abend war , sah man auch nach dem Spiel , als beide Mannschaften zusammen nochmals über dies und das diskutierten .

Das Rückspiel ist in Planung

Es spielten : Sabrina Neumann , Slawie Mayer, Eva Schubert , Diana Konrad , Christiane Grüll , Wolfgang Weiler , Georg Rolvien ,Wofgang von Rickeln , Wolfgang Schäfer , Peter Liessem , Axel Dittmann , Hilmar Behrends ,Markus Konrad , Hans-Jürgen Müller

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